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The Festival 2010 is already over







Greifswald International Student Festival 2005

"Touch the World" - 04. bis 12. Juni 2005

Nachdem 2002 das erste internationale Greifswalder Studenten Festival mit großem Erfolg stattgefunden hatte, war schnell klar, dass es eine Fortsetzung geben würde. Ein Organisationsteam formierte sich und fing mit der Planung des zweiten GrIStuF an.Unter dem Motto „Touch The World“ wollte das damalige, zwanzigköpfige Team Greifswald für eine Woche zur Begegnungs- und Austauschstätte verschiedenster Kulturen machen.

271 Studenten aus der ganzen Welt folgten letztendlich dem Ruf in die Hansestadt. Im Zentrum des Festivals stand die Begegnung von Menschen verschiedener Kulturen und der Austausch unterschiedlicher Gedanken und Visionen auf allen Ebenen: politisch, künstlerisch, sozial und kulturell. Unter der Prämisse, die Welt nach Greifswald zu bringen, sollte die Öffnung der Region nach Europa gelebt und die Bedeutung kultureller Offenheit betont werden. Es galt, ein Netzwerk über die Stadt-, Landes- und europäischen Grenzen hinweg zu knüpfen.

Die Grundlage hierfür bildeten die Workshops mit Themen, die bis heute nicht an Bedeutung eingebüßt haben:

Grüne Globalisierung  -  Konflikte  - 
Interkulturelles Lernen  -  Entwicklungszusammenarbeit  - 
Bioethik  -  Migration

Jeder „Participant“ bewarb sich im Vorfeld für eines dieser Themen und arbeitete mit den anderen Workshopteilnehmern die ganze Woche über zu diesen Themen. Die Ergebnisse dieses vielseitigen Austausches wurden dann am Ende der Woche auf einer Abschlusspräsentation vorgestellt.

Den zentralen Ort des Festivals, abgesehen vom „Info-Point“ in der Mensa, markierte das riesige Festivalzelt, das zwischen Bahnhof und Fleischerwiese aufgebaut war. Die ganze Woche über war es Veranstaltungsort und Treffpunkt von Greifswaldern, Studenten und Teilnehmern. Das kulturelle Rahmenprogramm, das die thematische
Arbeit ergänzte, bot Möglichkeiten, Schnittstellen zwischen Festival und Stadt bzw. Studenten zu finden. Der „International Brunch“ zum Beispiel verwandelte den Marktplatz in eine gigantische Frühstückstafel mit Bühnenprogramm. Ein weiterer Höhepunkt war das „Treffen der Kontinente“: Einen Abend lang stellten die Teilnehmer ihr jeweiliges Land künstlerisch vor. Es wurde getanzt, gespielt und viel gelacht. Das Zirkuszelt platzte förmlich vor bunter Energie.

Das GrIStuF 2005 hat viele seiner Ziele erreichen können. Alle Beteiligten lernten – für sich, ihre Kultur und weitere Festivals. Bis heute hält das positive Feedback an. Die Mühe war nicht umsonst: GrIStuF hat vielleicht nicht die Welt berührt, auf jeden Fall aber Greifswald.

Eine andere, bessere Welt setzt die Verständigung zwischen Menschen, Kulturen und Auffassungen voraus. Ohne diesen ersten Schritt bleibt das scheinbar Utopische unmöglich.

It’s time for a change. Let us go the first steps together. Let’s be inspired, fascinated and touched!

Auf den folgenden Seiten lassen sich einige Eindrücke des Festivals gewinnen.

Viel Spaß dabei!
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Update am 2005/11/28 vom GrIStuF-Teammitglied christian.wagner

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